So funktioniert der Turbo-Adventskalender

Jeder, der von uns einen Adventskalender erhalten hat, bekommt grundsätzlich den Zugang zu dieser Seite. Herzlichen Glückwunsch! Jeden Tag im Advent erscheint hier pünktlich eine kreative Inspiration für den Advent. Mal ein Video, ein Rezept, eine Geschichte und und und…

Wir wünschen dir viel Freude und eine gesegnete Vorweihnachtszeit.

Deine Familieunterschrift-ganz

Alle Lichter die wir anzünden zeugen von dem Licht, dass da erschienen ist in der Dunkelheit.

Weihnachtspunsch

Wir haben dieses Rezept ausprobiert und verlinken es hier nicht noch einmal. Dieses Rezept ist wirklich nicht zu genießen. 😀

Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären und sie wird ihm den Namen Immanuel (Gott mit uns) geben.
Jesaja 7,14

Dieses Mal haben wir ein ausgezeichnetes Keksrezept für dich. Viel Spaß beim Nachbacken: http://www.chefkoch.de/rezepte/160991070285891/Haferflockenplaetzchen.html 

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Lukas 2,10-11

Schoko-Kaffee-Tannenbäumchen:

(für eine 23er Form)

Für den Teig:

250 g Butter

150 g Zucker

1 Vanillezucker

4 Eier

200 g Mehl

80 g gemahlene Mandeln

1 TL Backpulver

100 ml Kaffee/Espresso

1 EL Kakaopulver

Mikadostäbchen

Für die Creme:

200 g Sahne

200 g Schmand

Sahnesteif

3 Vanillezucker

1 TL Instant Kaffeepulver

1 TL Kakaopulver

Butter, Zucker und Vanillezucker cremig rühren, Eier hinzufügen.

Mehl und Backpulver unterheben, Mandeln und Kakao dazugeben und zum Schluss den abgekühlten Kaffee unterrühren.

Den Teig in eine gefettete Kuchenform geben und bei 180°C ca.45-50 Minuten backen (Stäbchentest machen)

Für die Creme die Sahne steif schlagen, Vanillezucker und Sahnesteif hinzugeben, den Schnand, Kakao und den Kaffee unterrühren.

Nachdem auskühlen den Kuchen in 8-12 Stücke schneiden (je nachdem wie groß ihr die Tannenbäumchen haben möchtet, ich habe den Kuchen in 8 Stücke geschnitten), die „Rundung“ unten abschneiden und begradigen. Dann jeweils 3 Mikadostäbchen als Stamm in den Kuchen drücken.

Mit einem Spritzbeutel die Creme auf den Kuchenteilchen verteilen. Ich habe die Schnittchen noch mit Zimtsternen verziert, fertig!

Wir haben kräftig gebastelt und dekorieren mit diesen wunderbaren Weihnachtsbäumen (die total einfach zu basteln sind, wenn man erst mal eine Kiefer gefunden hat) das Zimmer von Elisa.

Denn uns ist ein Kind geboren! Ein Sohn ist uns geschenkt! Er wird die Herrschaft übernehmen. Man nennt ihn „Wunderbarer Ratgeber“, „Starker Gott“, „Ewiger Vater“, „Friedensfürst“.

Jesaja 9,5

Material

Orangen
Nelken
Zimt
Anis
Vanilleschoten (sie können bereits ausgekratzt sein)
Wasser

Je größer der Raum, desto besser ist auch ein großes Glas. Zuerst schneidet ihr die Orangen in Scheiben und legt sie in die Gläser. Anschließend gebt ihr die Gewürze hinzu. Pro Glas: 1 Zimtstange, 2-3 Anissterne, 1/2 Vanilleschote und ca. 10 Nelken. Nun füllt ihr die Gläser und mit kochendem Wasser und verschließt sie sofort (bei Weckgläsern die Gummiringe nicht vergessen, sonst bekommt ihr die später nicht mehr auf). Die Mischung sollte nun etwa 3 Tage gut durchziehen.

In unserem Wohnzimmer duftet es jetzt schon sehr weihnachtlich. Viel Spaß beim Nachmachen.

Der heilige Geist im Karpfenkopf. Der Christstollen als Jesuskind. Morddrohungen an den Weihnachtsmann? Diese 10 kuriosen Tatsachen über das Weihnachtsfest kennst du bestimmt noch nicht.

Das Weihnachtsfest ist für viele Deutschen mittlerweile ein ernsthaftes Routine-Ritual, das nach festen Regeln und Gesetzen funktioniert. Das unterstützt meistens auch die Harmonie und den Familienfrieden. Dabei wissen zehn Prozent der Deutschen nicht einmal, zu welchem Anlass Weihnachten gefeiert wird. Neben den bekannten Geschichten rund um die Adventszeit gibt es eine Fülle von kuriosen Fakten, die sich über die Jahrhunderte hinweg zu einer außergewöhnlichen Sammlung von Seltsamkeiten entwickelt hat. Wir haben für dich die merkwürdigsten Überlieferungen zusammengetragen.

1. Geburt Christi
Im Jahr 350 n. Chr. verkündete Julius I., der damalige Bischof von Rom, dass von nun an der 25. Dezember als offizielles Datum für die Geburt Jesus Christus bestimmt wird.

2. Weihnachtsamnestie
Ab Anfang November können Häftlinge wieder auf einen Gnadenerweis hoffen. Die Justizbehörden der meisten Bundesländer entlassen im Rahmen der Weihnachtsamnestie Strafgefangene einige Tage oder Wochen früher, die ihre Zeit ohnehin um den Jahreswechsel abgesessen hätten. Mehrere Hundert werden so jährlicb zu Weihnachten entlassen – die Zahlen variieren von Jahr zu Jahr. Bundesweit gesehen entlässt Nordrhein-Westfalen die meisten Gefangenen vorzeitig. Bayern und Sachsen gewähren hingegen keine Weihnachtsamnestie.

3. Der heilige Geist im Karpfenkopf
Der weihnachtliche Karpfen ist voll von Überraschungen: So soll sich nach überliefertem Glauben aus den Kopfknochen eine taubenähnliche Vogelgestalt zusammensetzen lassen, die den Heiligen Geist repräsentiert und vor Hexen schützen soll. Zudem gibt es einen alten Brauch, eine münzenförmige Karpfenschuppe aufzubewahren, damit das neue Jahr viel Geld einbringt. Über den Augen des Karpfens befindet sich manchmal ein mondförmiges Steinchen. Wer es findet soll Glück haben.

4. Die Armada-Gans
Was hat es mit der Weihnachtsgans auf sich? Die Gans ist ein wichtiger Bestandteil der internationalen Festtagstische. Dieser Brauch stammt möglicherweise aus England: Königin Elisabeth I. saß Weihnachten 1588 bei Gänsebraten zu Tisch, als sie die Nachricht erhielt, dass die englische Flotte die spanische Armade vernichtet hatte und erklärte umgehend die Gans zum Weihnachtsbraten. Mittlerweile wurde in England die Gans durch den Truthahn abgelöst.

5. Rudolph die Rentierdame
Rudolph the red nosed reindeer. Jeder kennt und liebt das wohl berühmteste Rentier der Welt. Er ist einer von neun Rentieren, die den Schlitten des Santa Claus ziehen. Die andern acht heißen: Comet, Cupid, Donder, Dasher, Dancer, Prancer, Vixen und Blitzen. Die meisten Rentiere des Weihnachtsmanns haben männlich klingende Namen. Wie dem auch sei, männliche Renntiere werfen alljährlich ihr Geweih um die Weihnachtszeit ab – die Weibchen, die als einzige Hirschart auch ein Geweih tragen, hingegen erst im Frühjahr. Demnach sind die Rentiere, die den Schlitten des Weihnachtsmanns ziehen entweder weiblich oder kastriert, da sie alle ihr Geweih noch haben.

6. Der Jesusstollen
Der traditionelle Christstollen soll seine Form und sein Aussehen vom eingewickelten Jesuskind haben. Der weiße Puderzucker steht dabei symbolisch für die Windel bzw. für das weiße Leinentuch, das das Christkind umhüllte.

Warum ist der Christstollen so geformt? (Foto: picture-alliance / dpa / Stockfo)

(Foto: picture-alliance / dpa / Stockfo)

7. Morddrohung an den Weihnachtsmann
Psychologin Carole Slotterback analysierte 2009 knapp 1.200 Briefe, die Kinder an den Weihnachtsmann schickten. Dabei kam heraus: Kinder, die ausformulierte Briefe mit An- und Abrede an den Weihnachtsmann schickten, waren weitgehend höflicher als die, die einfach nur eine Ansammlung von Wünschen notierten. Generell wurden die Kinder von Jahr zu Jahr immer unhöflicher, so Slotterback. Ein Kind fiel besonders auf, das dem Weihnachtsmann eine Morddrohung schickte.

8. Deutsche Weihnachtsstatistik
39 Prozent der Deutschen haben sich einer aktuellen Statista-Erhebung zufolge vorgenommen, ihre Einkäufe in den ersten beiden Dezemberwochen zu erledigen. In den letzten 14 Tagen vor Weihnachten suchen nur rund 23 Prozent noch nach Geschenken. Spitzenreiter bei der Geschenkauswahl bleiben, wie auch schon 2014, Bücher oder E-Books (52 Prozent), knapp gefolgt von Gutscheinen oder Geld (51 Prozent). Kleidung landet auf Rang 3. Durchschnittlich wollen Deutsche in diesem Jahr 259 Euro für Geschenke ausgeben – 40 Euro mehr als im Vorjahr.

9. Das Fest der Kalorien?
Nach dem großen Fressen ist vor der Diät. Sobald die Feiertage vergangen sind oder spätestens mit Beginn des neuen Jahres geht das Gejammere über die eigene Gewichtszunahme los. Laut einer Studie des National Institutes of Health in den USA ist diese Fress-Frustration jedoch völlig unbegründet. Nicht wie etwa angenommen nimmt der Durchschnittsbürger zwei oder drei Kilo über die Feiertage zu – es sind lediglich 370 Gramm. Allerdings werden diese „Kilos“ nicht mehr wirklich abgenommen.

Es ist wieder soweit: Zeit für die Weihnachtsgans (Foto: picture alliance / dpa Themendie)

Es ist wieder soweit: Zeit für die Weihnachtsgans (Foto: picture alliance / dpa Themendie)

10. Der kaukasische Wikinger
Deutschlands meistverkaufter Weihnachtsbaum, die Nordmanntanne, stammt eigentlich aus dem Kaukasus. Diesen Baum aus der Familie der Kieferngewächse nennt man auch Kaukasus Tanne. Benannt wurde sie nach dem finnischen Biologen Alexander von Nordmann und hat nichts mit den Wikingern, den „Nordmannen“, zu tun. Ein Baum braucht im Durchschnitt 8 bis 10 Jahre bis er gefällt wird. Wichtigster Weihnachtsbaum-Produzent ist Dänemark mit ca. 4.000 Produzenten und einem Bestand von rund 100 Millionen Nordmann-Tannen.

Quelle: http://www.bz-berlin.de/weihnachten/12-kuriose-fakten-ueber-weihnachten

Wir haben dieses Lied nicht nur so unheimlich gern, weil es musikalisch einfach inspirierend ist. Wir lieben dieses Lied, weil uns hier noch einmal bewusst gemacht wird, wie großartig Gott ist. Gerade in dieser Zeit, wo Damaris wieder schwanger ist, berührt uns sehr, dass Gott unseren Lebensweg gekannt hat, bevor wir auf die Bühne dieser Welt traten. Wir kennen das Leben unserer Kinder noch nicht und können auch noch nicht ahnen, was sie alles erleben und tun werden. Aber Gott hat schon alles im Blick. Hat Maria geahnt, was Jesus alles vollbringen wird? Wir glauben nein. Aber Gott wusste es und das lässt uns jeden Tag neu staunen. Dich auch?