Author: Angelika Fischer

Ah, Theater-Gottesdienst! Die erste Reaktion auf die Ankündigung zum The-GD (Name unserer Theatergottesdienste), oder das schon zu Beginn sichtbare Bühnenbild ist Vorfreude und Spannung. Das lässt sich deutlich an den Gesichtern der Gottesdienstbesucher ablesen.

Die Wirkung des Schauspiels auf Gläubige und Suchende

Ah, Theater-Gottesdienst!

Die erste Reaktion auf die Ankündigung zum The-GD (Name unserer Theatergottesdienste), oder das schon zu Beginn sichtbare Bühnenbild ist Vorfreude und Spannung. Das lässt sich deutlich an den Gesichtern der Gottesdienstbesucher ablesen.

„Was wird mir heute dargeboten? Gibt es wieder was zu lachen? Oder wird mir heute ein vielleicht unangenehmes Spiegelbild vorgehalten?

Alles ist möglich! Ich habe schon so manches erlebt! – Aber ich habe ja meinen Filter eingebaut, der mir hilft, Wichtiges vom Unwichtigen zu unterscheiden. Ich entscheide, wo Gott an mir arbeiten darf. Es liegt also ganz allein bei mir, die Tür zu meinem Innersten zu öffnen, oder auch nicht!

Was passiert in mir?

Diese Gedanken machen deutlich, dass Theater die Schutzmechanismen, die der Mensch um sich herum aufbaut, durchbrechen kann. Die innere Hemmschwelle und ihre Bedenken werden herabgesetzt. Peter Brook, ein englischer Theaterregisseur (geb.1925, bekannt durch seine Shakespeare-Inszenierungen), behauptet, das Potenzial des dramatischen Spiels liegt darin, dass es sichtbar machen kann, was im Alltagsleben eines jeden Menschen verborgen liegt.(1)

Im Rahmen meiner Arbeit hatte ich einen anonymen Fragebogen * ausgelegt. Auf die Frage nach dem Sinn des Theaters im Gottesdienst antwortete eine Person: „Das Herz ist auch mal eine Mördergrube!“ An diesem Satz blieb ich lange hängen. Diese Antwort an sich ist nicht so verblüffend, wie die Ehrlichkeit und Tiefsinnigkeit dieser Person. Dieser Mensch hatte sofort meine Sympathie! Ich als Christ befinde mich auf dem Weg mit Jesus, d.h. ich entwickle mich, ich bewege mich auf das Ziel der Heiligung zu. (siehe Hebr.12, 14; 1.Thess.4,3; Phil.3. 12-15). Aber – mein Herz ist auch mal eine Mördergrube!

Gläubige und Suchende gleichermaßen kommen überall auf der Welt – Woche für Woche, Jahr um Jahr – in die Kirchen und Gemeinden: mit einem Lächeln auf den Lippen, aber in einer inneren Abwehrhaltung. Sie sind zugeknöpft, tun aber so, als sei das Leben besser als es in Wirklichkeit ist. Ein Theater hingegen, das eine Identifikationsmöglichkeit bietet, kann durch diese Abwehrmechanismen hindurchbrechen. Das Theater wühlt unsere Erinnerungen auf, ergründet unsere Psyche und kehrt unseren Schmerz hervor. Es verfügt über die Macht und Möglichkeit, eine Art Wiedererkennungs-Effekt zu schaffen, bei dem der Zuschauer „einen Kloß im Hals“ verspürt. Vielleicht liegt psychologisch gesehen etwas in unserer Vergangenheit oder Gegenwart begraben. Ein in gekonnter Weise aufgeführtes Anspiel, auch wenn es nur ein sehr kurzes Stück ist, kann diese Problematik an die Oberfläche bringen. Das Theater stellt uns bloß. Es führt uns immer wieder neu vor Augen, wie weit wir doch alle von dem Ideal entfernt sind. (2)

Oder die Darstellung einer karikaturhaften Übertreibung, d.h. die negative Eigenschaft einer Person wird so überzogen gespielt, dass der Zuschauer die Problematik sofort erkennt und sie auch bei sich wiederfindet. Aber zum Glück ist es ja bei ihm nicht so schlimm! So ist eine Nähe zum Thema geschaffen, der Zuschauer identifiziert sich, aber er ist immer noch in sicherer Distanz, weil: so schlimm ist man ja nun auch wieder nicht, Man kann in gewisser Weise über sich selbst lachen und doch angesprochen sein.

Ein weiterer Aspekt ist die Sprache des Stückes, bzw. der Darsteller und sein Charakter. Ich bin emotional in einem Stück, wenn meine Sprache gesprochen wird und mir bekannte Charaktere begegnen.

Nun ist der Zuschauer an der folgenden Botschaft interessiert. Hat die Predigt Antworten auf die Fragen, die soeben aufgeworfen wurden? Oder gilt es, selbst nachzudenken?

Wie ging Jesus vor?

Jesus war ein hervorragender Geschichtenerzähler. Die Leute liebten es, ihm zuzuhören. Mit seinen Geschichten und Gleichnissen konnte er den Menschen auf einfache und anschauliche Art und Weise göttliche Wahrheiten vermitteln, die sich auch noch gut merken ließen. Die Leute wurden von ihm nicht mit göttlicher Weisheit überfahren oder belehrt, sondern zum Nach- und Mitdenken eingeladen. Oft mussten sie selbst den Sinn eines Gleichnisses entschlüsseln und auf ihr eigenes Leben übertragen.

Wir leben im Zeitalter des Individualismus!

Ich glaube, gerade heutzutage möchten die Menschen selbst nach Lösungen suchen. Wer lässt sich schon gerne etwas Vorgefertigtes vorsetzen? Erfahrungen, die ein Anderer gemacht hat, werden heute nicht blindlings übernommen. Die Lösung, die selbst gefunden wird, scheint immer die Beste zu sein.

Der Nutzen des Schauspiels für den Pastor/Prediger

Die Atmosphäre im Gottesdienst

Sinn und Zweck des sonntäglichen Gottesdienstes soll sein, die Gemeindemitglieder zur Anbetung zu führen. Eine Definition von Anbetung ist Folgende: Bei der Anbetung geht es darum, zu verstehen wer Gott ist, wer wir sind, und wie wir angemessen darauf reagieren können.

Der Gottesdienstbesucher soll bereit sein, mit offenem und ehrlichem Herzen Gott gegenüberzutreten. Auch den Gottesdienstgästen zeigt man mit modernem Theater, dass wir wissen, welche Probleme, Fragen und Sehnsüchte sie haben. Theater kann den Menschen zeigen, dass in der Kirche auch gelacht wird. Es lockert die Atmosphäre auf und hilft, sich zu entspannen und sich in der Gemeinde nicht als Fremdkörper zu fühlen.

Ob mit einem freudigen Herzen, dankbar, traurig, zornig, belastet, fragend, …. Diese Reihe lässt sich fortsetzen und ist sehr individuell. Hier, im Gegenüber mit dem himmlischen Vater geschieht Veränderung und Heilung. Theater spricht wie die Musik unmittelbar zum Herzen!

Offen für die Predigt

Theater zielt auf Gefühle, berührt, wühlt auf, erschreckt – und öffnet damit für die Predigt. Ein Anspiel ist deshalb mehr als eine „Auflockerung“, es ist eine wichtige Vorform missionarischer Arbeit!

Anspiel und Predigt müssen deshalb eine Symbiose eingehen. Das Anspiel stellt Fragen, reißt einen Konflikt auf, stellt ein Gleichnis dar – die Zuschauer erwarten nun, dass diese Fragen in der Predigt beantwortet werden, bzw. Lösungen für den Konflikt oder Deutungen für das Gleichnis anbietet. Nimm deshalb in deiner Predigt immer wieder Bezug auf das Anspiel. Verzichte auf eigene originelle oder kreative Einleitungen zu deiner Predigt. Das Anspiel ist die Einleitung. Sonst läufst du Gefahr, das Publikum zu verwirren. ( 3 )

Mut zur „Echtheit“

Theater im GD muss die reale Welt mit all ihren Fehlern abbilden…ungeschminkt. Das ist anders als das, was wir im Fernsehen geboten bekommen, beim Musical, in der Komödie oder in Melodramen. Mit anderen Worten: Eine bestimmte Situation wird mit der nötigen Ehrlichkeit dargestellt. Es wird weder beschönigt noch trostloser gestaltet, als es die Situation erfordert. In dem Buch „Listening to your life“ erteilt der Autor F. Buechner Pastoren folgenden Rat:

„ Er (der Pastor) ist dazu berufen, er selbst zu sein. Er ist dazu berufen, die Wahrheit zu sagen, so wie er sie erfahren hat. Er ist dazu berufen, menschlich zu sein… Wenn er ihnen (seiner Gemeinde) nicht ganz real die menschliche Erfahrung vor Augen stellt, was es bedeutet, in den Sturm hinauszuschreien und keine Antwort zu bekommen, im Herzen krank zu sein und keine Heilung zu finden, dann wird er zum Einzigen, der anscheinend diese Erfahrung nicht gemacht hat, denn gewiss haben all die anderen unter ihren Mützen, Kopftüchern und Jacken (…) diese gemacht, ob sie nun darüber reden oder nicht.“ ( 4 )

Dieser Rat ist sehr einleuchtend. Viele Pastoren meinen vielleicht, immer die richtige Antwort parat haben zu müssen. Sie können nicht ehrlich von ihren eigenen Zweifeln, Ängsten und ihrem Versagen sprechen. Doch wenn ich mich als Pastor auch verletzlich und hilflos zeigen kann, ist dies für diejenigen, die sich mit den gleichen Fragen und Problemen herumschlagen, eine enorme Ermutigung.

Wenn man nun die Punkte 1 – 3 zusammenfasst, zeigt sich deutlich der Nutzen der Theaterarbeit im GD. Vielleicht könnte das auch eine gute „Visitenkarte“ für deine Gemeinde darstellen!? Die Hemmschwelle für Gäste wird auf jeden Fall gesenkt.

Stolperfallen beim Einsatz von Schauspiel

Schlechtes Theater? – Panne oder Pfusch?

Die Gefahr besteht nun, begeistert auf den „Theater-Zug“ aufspringen zu wollen. Theaterspielen können wir doch auch! Es gibt viele Menschen mit guten Absichten, denen das Theaterspielen am Herzen liegt, es fehlt ihnen jedoch an der notwendigen Sachkenntnis und an der Begabung, dies auch qualitativ hoch umzusetzen. Im Vergleich mit anderen Kunstgattungen erscheint Theater auf den ersten Blick am einfachsten. Aber Vorsicht – hier kann großer Schaden angerichtet werden.

Bei einem guten, kurzweiligen Stück ist das Publikum von den Charakteren, der Handlung und der Spannung so gefangen genommen, dass es sich gar nicht der Methoden bewusst ist, die angewandt werden, um eine solche Glaubwürdigkeit zu erzielen. Das heißt, es braucht nicht nur Talent, sondern auch Methodik. Auch wenn man die Wirkung des Anspiels berücksichtigt, wie unter 2.2. aufgeführt, so wird deutlich, dass es einen fachlich kompetenten Theatergruppenleiter braucht.

Es müssen die Stücke passend ausgesucht sein und besetzt werden. Viele Stücke sind schlechte Stücke. Allzu oft predigen christliche Stückeschreiber das Publikum an oder versuchen, auf plumpe und schwerfällige Art und Weise auf etwas hinzuweisen. Gutes Theater predigt nicht! Theaterautoren sind keine Evangelisten! Es steht der Ruf des Schauspiels im Gottesdienst auf dem Spiel.

Es ist schön, wenn die Zuschauer spüren und erleben, dass wir als Team mit einem großen Ehrgeiz und Eifer unsere Arbeit tun. Aber auch wir können nur mit unseren Möglichkeiten und Begabungen dienen. Dabei brauchen wir nicht perfekt zu sein. Es darf alles schiefgehen. Aber ein Zuschauer kann meist sehr gut zwischen Panne und Pfusch unterscheiden.

Der Gewöhnungs-Effekt

Dieser Effekt stellt sich bei zu häufiger Anwendung ein. Es geht nicht mehr um die Frage: Was will das Anspiel aussagen, sondern viel mehr um Fragen wie: Hat es mir gefallen? War es gut gespielt? Konnte ich lachen? – Damit hat es für diesen Zuschauer den Sinn verfehlt.

Ein Gottesdienstbesucher meiner Gemeinde hat es im Fragebogen* so ausgedrückt: „Es ist gut, dass der Theater-GD nicht zu oft ist, da er sonst den erfrischenden Effekt verlieren würde.“

Es gilt also, das richtige Maß zu finden.

Weniger ist mehr!

Hier ist weniger die Quantität (s. 4.2.) angesprochen, als die Gefahr, aufwändige Bühnenshows zu inszenieren. Der Künstler mag dazu neigen, etwas Spektakuläres darzubieten. Schließlich werden wir in der Medienwelt geradezu überhäuft mit großartigen Filmen, Shows und Theateraufführungen, da neigt der Künstler leicht zum Träumen und zum Nacheifern. Aber gerade das ist nicht Sinn und Zweck des christlichen Anspiels. Wir sollten nicht unser Hauptaugenmerk auf aufwändige Bühnenbilder, Spezialeffekte (wie Nebelmaschine und bunte Lichteffekte), oder riesengroße Besetzungen richten. Diese bieten Unterhaltung, vielleicht auch einen momentanen „kick“, aber letztlich meine ich, ist das Effekthascherei!

Unser Anliegen soll sein, einfache, tiefgehende und möglicherweise lebensverändernde Momente zu schaffen. Und da gilt: Weniger ist mehr! Das ist sehr entspannend und kräftesparend für uns als Theaterleute. Das schließt aber nicht aus, zu besonderen Anlässen auch mal was „Großes“ ausprobieren zu dürfen. Entscheidend ist immer das Ziel, auf das hingearbeitet wird.

Theater – der einzig wahre Weg zum Herzen?

Nein! – Zum Glück gibt es nicht nur Theater, das durch das dicke Fell eines Menschen zum Innersten hindurchdringt. Man weiß um die Verschiedenartigkeit der Menschen, wie sie am ehesten Gott begegnen und ihm nahe kommen können. Da gibt es die Musik, ein Bild zum Betrachten, ein Zeugnis, ein Bibelwort oder die Predigt selbst. André Wilkes schreibt in seinem Buch „MerkBar“:

Wenn man den Eindruck hat, dass das Anspiel der Predigt im Weg steht, hat immer die Predigt Vorrang! Schauspiel ist wie ein Gewürz in der Suppe. Die Suppe ist auch ohne Gewürz nahrhaft. Die richtige Gewürzmischung verhilft lediglich dazu, dass man gerne davon isst. (5)

Missbrauch!

In Kapitel 2 wurde ausführlich beschrieben, was das Anspiel im GD beim Zuschauer bewirken kann, in welchen Zustand er versetzt werden kann. Und genau da sehe ich die Gefahr des Missbrauchs! Hier sei zunächst die Gefahr der Manipulation durch den Prediger genannt. Da, wo sich das Herz des Menschen öffnet, gilt es behutsam und verantwortlich damit umzugehen.

Das Wort Gottes dient zur Erbauung, zur Lehre, zur Heiligung und Zurechtweisung, siehe 2. Thim. 3, 16. Ebenso im Römerbrief Kapitel 14 schreibt der Apostel Paulus von der gegenseitigen Verantwortung der im Glauben Starken und Schwachen. Das Schlimmste, was wir als Gemeinde tun können, ist es, Menschen unter Druck zu bringen, sie zu verletzen oder sie mit dem aufgeworfenen Problem allein zu lassen. Hier liegt eine große Verantwortung auf uns als Glieder der Gemeinde, vor allem jedoch auf dem Prediger / Pastor.

Es gilt hier, diese „losgetretene“ Emotion gefühlvoll aufzufangen. Das kann passieren durch einen passenden Übergang zur Predigt, ein Lied, ein Aufruf zur Umkehr oder Angebot zum persönlichen, seelsorgerlichen Gebet.

Bühne frei! Selbstdarstellung

Wo die Gaben sind, sind oft auch die Gefahren. Ein Schauspieler steht immer in Gefahr, sich mit seinem Einsatz und Können ein Image zu verschaffen und sich selbst darzustellen. Wichtig also für den Pastor sowie den Leiter der Theatergruppe, genügend Lob und ein positives Feedback an die Spieler zu geben. Das motiviert und fördert. Vermittle ihnen aber immer wieder, dass sie eine geistliche Botschaft weiterzugeben haben. Es motiviert viel mehr, wenn man den Eindruck hat, etwas sehr Sinnvolles getan zu haben. Der Darsteller muss merken, dass das Stück wirklich der Einstieg zur Predigt ist und es dort auch aufgegriffen wird.

Abschließende Gedanken

  • Mit dieser Arbeit erhebe ich nun keinen Anspruch auf Vollkommenheit. Es wurden Bereiche angesprochen, die es Wert wären, intensiver zu recherchieren und darüber zu berichten.
  • Aber vielleicht konnte ich zum Nachdenken anregen, neue oder einfach andere Sichtweisen anführen. Vielleicht habe ich neugierig gemacht, die Phantasie angeregt! Prüfe jeder selbst!
  • Wenn ich im Untertitel die Pastoren/ Prediger anspreche, so tue ich das, weil ich glaube, hier ist noch eine Lücke zu schließen. Es gibt schon einiges an Literatur für Theatergruppen, auch viele Werke mit christlichen oder biblischen Anspielen. Aber weshalb sollte sich ein Pastor z. B. einen Leitfaden für Theaterarbeit mit 240 Seiten kaufen und lesen? – Dieser Leitfaden ist nicht an ihn adressiert!
  • Er als guter Hirte seiner Gemeinde ist aber sehr wohl interessiert an einer positiven Entwicklung seiner „Herde“. Das heißt, er muss sich auch den Menschen und Entwicklungen der heutigen, modernen Zeit stellen und seine Methodik, Didaktik und Pädagogik entsprechend immer wieder neu überdenken und anpassen. Das hat Jesus, sowie auch Paulus getan.
  • Vielleicht durfte ich hier ein paar neue Aspekte anführen, z.B. im Kapitel 2.2. „Was passiert in mir?“, oder im Kapitel 3.3. „Mut zur Echtheit“.
  • Vielleicht sprechen auch die Ergebnisse der Umfrage für sich.
  • Mein Hauptanliegen als Theatergruppen-Leiterin ist: „Nutze als Pastor die Chancen des Theaters!“
  • Rückblickend auf die letzten 5 Jahre kann ich eine positive Entwicklung erkennen. Wir als Theatergruppe haben uns entwickelt, aber auch die Zusammenarbeit mit unserem Pastor und die Predigt an den „The-GDsten“ werden von mal zu mal besser. Das macht Lust auf mehr!
  • Aber nicht vergessen: „Nimm deinen wichtigsten „Personal-Trainer“ Jesus mit ins Boot!“

Hier noch drei wunderbare Zitate über die Schauspielerei:

Es ist riskant, gute Menschen auf die Bühne zu bringen, denn sie sind auf die Dauer langweilig. (Alan Ayckbourn)

Schauspielerei auf der Bühne reduziert sich auf die Kunst, die Zuschauer vom Husten abzuhalten. (Ralph Richardson)

Einer Fernsehsendung ist es egal, was die Zuschauer dabei tun. Der Theateraufführung nicht. (Jürgen Film)

Literaturverzeichnis

(1)Brook, Peter: The Empty Space. Touchstone, New York 1996

(2)Pederson, Steve: Praxisbuch Theater. Ein Leitfaden für die Theaterarbeit in der Gemeinde. Gerth Medien GmbH Asslar 2004

(3)Auszüge aus Drama Ministry Basics Teil 2: Checkliste für Prediger

(4)Buechner, Frederick: Listening to Your Life. Harper, San Francisco 1992

(5)Wilkes, Andre: MerkBar – ansprechend schauspielen und mehr .Material und Buch Wiedenest 1997